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Rechner

Wie lange muss ich für meinen Zeitraffer aufnehmen?

Für den Fall, dass du dein Intervall kennst oder selbst einstellst – und vorher wissen willst, wie lange du wirklich am Set stehst.

Sek.
Bildrate
Sek.

Nötige Aufnahmedauer

So lange musst du mit Intervall aufnehmen, um ein Video bei zu bekommen ( Fotos).

Zeitraffer planen

Für wen ist das gedacht?

Für alle, die ihr Intervall selbst festlegen – an der Kamera mit Intervalltimer oder in einer App mit manuellem Intervall. Du gibst dein Wunschergebnis vor, wir rechnen zurück, wie lange du dafür aufnehmen musst.

Welches Intervall passt zu meinem Motiv?

Ziehende Wolken funktionieren gut mit 2–5 Sekunden, dichter Verkehr oder Menschenmengen mit 1–3 Sekunden. Sehr langsame Vorgänge wie Sonnenuntergänge oder Sternenhimmel brauchen deutlich längere Intervalle von 15–30 Sekunden.

Was brauche ich technisch?

Ein Stativ ist Pflicht, ein Intervalltimer (eingebaut oder extern) praktisch. Plane genug Akkukapazität und Speicherplatz ein – gerade bei langen Aufnahmezeiten.

Und bei automatischen Zeitraffer-Apps am Smartphone?

Viele Smartphone-Kamera-Apps wählen das Intervall automatisch und passen es während der Aufnahme sogar an – nach welcher genauen Logik, legen Apple und Google nicht offen. Dafür lässt sich also keine verlässliche Zahl berechnen. Wenn deine App ein festes Intervall anzeigt oder du eine manuelle Zeitraffer-App nutzt, funktioniert der Rechner oben trotzdem.

Tipp für lange Aufnahmen

Rechne lieber etwas großzügiger, als du glaubst zu brauchen – zu lange Aufnahmen kannst du hinterher problemlos kürzen, zu kurze nicht nachträglich verlängern.

Beispielrechnung: Ein Zeitraffer von 10 Sekunden

Bei 25 Bildern pro Sekunde brauchst du 250 Bilder. Mit 5 Sekunden Intervall nimmst du dafür rund 21 Minuten auf (250 × 5 s = 1.250 s). Bei 2 Sekunden Intervall reichen etwa 8 Minuten.

Wie viele Bilder brauche ich für einen Zeitraffer?

Die Formel lautet: Clip-Länge in Sekunden mal Bildrate. 30 Sekunden bei 25 Bildern pro Sekunde sind 750 Bilder. Die Aufnahmedauer ergibt sich dann aus Bildanzahl mal Intervall.

Wie lang darf die Belichtungszeit im Verhältnis zum Intervall sein?

Sie muss kürzer als das Intervall sein, sonst verpasst die Kamera Bilder. Als Richtwert für natürlich wirkende Bewegungsunschärfe gilt etwa die Hälfte des Intervalls.

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Alle Angaben ohne Gewähr – für die Richtigkeit der berechneten Werte und Angaben wird keine Haftung übernommen.

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